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Über Kontaktlinsen

Wie fängt man an Kontaktlinsen zu tragen?


Wenn Sie sich entschieden haben Kontaktlinsen zu tragen, suchen Sie sich die Kontaktlinsen nicht selbst aus. Es ist nötig, dass ein Augenspezialist die für Sie ideale Marke nach einer Untersuchung wählt. Es muss kein Arzt sein. Ein Spezialist aus dem Umfeld der Kontaktologie (z. B. ein Optiker)hat ausreichende Erfahrungen um nach Ihren Bedürfnissen (Sport, Arbeit, usw.) das ideale Produkt auszuwählen.

Zum Applikationspreis gibt es ein Paar Kontaktlinsen sowie Instruktionen für das Einsetzen, Abnehmen und die Desinfektion. Wir empfehlen dringend die Marke nicht selbst zu wählen. Sie würden nicht nur gesundheitliche Risiken eingehen, sondern auch sehr wahrscheinlich unnötig Geld ausgeben. Die Kontaktlinsen könnten Ihre Augen reizen oder nicht für optimale Sicht sorgen. Bei langem Tragen von falsch gewählten Marken und Parametern, könnte es zu Gesundheitsschäden kommen. Wir werden oft gefragt, welches Produkt das qualitativ Beste ist. Der Fortschritt bei der Entwicklung von Kontaktlinsen geht schnell vorwärts. Jedes Jahr werden von den Produzenten neue Marken vorgestellt. Zur Zeit halten wir das Produkt der Firma CooperVision Biofinity für die absolute Nr.1. Es gibt eindeutig keine Kontaktlinsen die allen Trägern passen. Ob das Produkt passt, ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig wie z.B. der Augenkrümmung, Problemtyp, Augenempfindlichke­it usw.

Keine Angst vor Kontaktlinsen


Die meisten Menschen haben Angst, sich ins Auge zu fassen. Diese Furcht hat jeder solange er sie nicht überwindet und einen Optiker oder Augenarzt besucht. Die Realität ist, dass es gar nicht zum direkten Kontakt zwischen Finger und Auge kommt. Die Kontaktlinse wird auf den Finger gelegt, es wird deren Form kontrolliert (die Ränder müssen nach oben schauen) und die Linse wird vorsichtig so in das Auge gelegt, dass es zu keinem Andrücken kommt aber die Linse leicht haften bleibt. Danach wird das Auge geschlossen und wenn es nötig ist, wird die Linse durch das Augenlid etwas verschoben damit sie richtig sitzen bleibt.
Beim Herausnehmen kommt es zu einem größeren Kontakt, aber wieder nicht direkt. Den Finger legen Sie leicht auf die Linse im Auge. Dann schieben Sie die Linse von der Augenmitte runter. Sie werden überrascht sein, wie wenig dieser Kontakt Sie spüren. Nun fassen Sie die Linse zwischen Zeigefinger und Daumen und durch leichtes Zusammendrücken können wir sie sehr leicht herausnehmen. Wenn sie Routine bekommen, wird die Zeit des Aufsetzens unter einer Minute und die des Abnehmens 30 Sekunden sein.

Falsche Vorurteile gegenüber Linsen


Manchmal treffen wir Menschen, die behaupten, dass deren Augen keine Kontaktlinsen vertragen. Nach genauerem Nachfragen werden fast immer zwei Gründe vorgebracht.

1. Falsch durchgeführte Anpassung der Linsen:

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen die Linsen nicht passen (Sehschwäche, die Linsen reizen Sie, Sie sehen vernebelt), besuchen Sie einen Spezialisten. Der geschulte Verkäufer hört Sie an und versucht den Grund Ihres Problems zu finden. Wenn es passieren sollte, dass der Grund nicht gefunden wird, geben Sie nicht auf und suchen Sie einen anderen Spezialesten. Die Qualität der Optiker, ist wie in allen Gewerben unterschiedlich, genau wie die Meinung darüber, was ideal und nicht ideal ist.

2. Das Syndrom trockener Augen:

Unangenehme Gefühle im Auge nach ein paar Stunden oder unscharfes Sehen, können durch unzureichende Sekretion des Tränenfilmes oder deren Zusammensetzung verursacht sein. Es wird geschätzt, dass dieses Problem 20–25% der Benutzer hat. Unglücklicherweise kann es nicht beseitigt werden. Den Tragekomfort kann man aber durch das Benutzen von Augentropfen erheblich verbessern. Sie werden nach Bedarf benutzt z.B. nach dem Einsetzen oder jede Stunde. Hauptsächlich bei der Arbeit vor dem Monitor (die Frequenz des Augenzwinkerns wird niedriger) oder in klimatisierten Räumen wird das Auge viel schneller trocken. Einige Benutzer haben auch ein Problem mit der Verwendung der Tropfen. Dabei ist es ganz einfach. Wir empfehlen den Kopf nach hinten zu neigen, das untere Augenlid etwas nach unten zu ziehen. In den so entstandenen Zwischenraum können die Tropfen appliziert werden. Es kommt so nicht zu einem unangenehmen Kontakt der Tropfen mit dem Auge und das Warten auf den Tropfen entfällt.

3. Vor mehreren Jahren haben Sie das Tragen aufgegeben:

Leute, die aus irgendeinem Grund früher schon schlechte Erfahrungen hatten, möchten sie nicht wieder probieren. Noch nie in der Vergangenheit hatte die Technologie eine so wichtige Entwicklungsphase wie in den Jahren 2005 – 2008, und das nicht nur bei Komfort und Sehverbesserung sondern auch im Segment der Pflegemittel, Augentropfen und des Zubehörs. Nie war das Benutzen von Kontaktlinsen so angenehm und einfach wie heute.

Der richtige Umgang mit Kontaktlinsen


Die Kontaktlinsen werden heute aus festem und dabei flexiblem Material hergestellt, das bei richtiger Manipulation nicht beschädigt werden kann. Wenn sich auf der Linse im Laufe des Tragens kleine Risse bilden oder die Ränder leicht abbrechen, ist der Grund in den meisten Fällen unvorsichtiger Kontakt eines längeren Fingernagels beim Herausnehmen der Kontaktlinse (die Linse wird zusammengedrückt und dadurch kommt es zu einem hohen Druck auf das Material). Meiden Sie den Kontakt der Linsen mit scharfen Gegenständen und entnehmen Sie die Linsen aus dem Auge so, dass Sie die Linsen mit dem Finger aus der Augenmitte nach unten schieben, wo sie nicht so fest haftet.

Kontaktlinsen


Kontaktlinsen gehören wie Brillen zu Korrekturmitteln die bei Menschen mit einem Optischen-Referenz- Fehler das Sehen verbessert. Deren größter Vorteil ist, dass sie direkt auf dem Auge liegen und dadurch nichts die Sicht verschlechtert. Diese Eigenschaft ist am spürbarsten bei Sportlern und Autofahrern. Kontaktlinsen können wir nach den unterschiedlichsten Kriterien aufteilen, wie z.B. Dauer des Tragens, Wechselperiode, Verfärbung, benutztes Material usw.. Kontaktlinsen sind ideal für die Korrektur aller Sehstörungen – Weitsichtigkeit (Hypermetropie), Kurzsichtigkeit (Myopie), Astigmatis, Presbyopie, und sogar auch Keratokon und Keratoglob.

Geschichte der Kontaktlinsen


Die ersten Entwürfe stammen aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts von Leonardo da Vinci. Seine Gedanken wurden hundert Jahre später von dem französischen Philosophen und Schriftsteller René Descartes weiterentwickelt und Ende des 18. Jahrhunderts von Thomas Young. Im Jahr 1887 produziert der deutsche Glaser F.E. Müller das erste Modell einer gläsernen Kontaktlinse. Ein Jahr später, fast gleichzeitig, veröffentlichen der Schweizer Physiker Adolf Eugen Fick und der Pariser Optiker Edouard Kalt gläserne Kontaktlinsen. Im Jahr 1936 benutzt der New Yorker Optikermeister William Feinbloom als Kontaktlinsen­material Plastik. Die wahre Revolution im Entwickeln der Kontaktlinsen kam aber erst im Jahr 1953, als die tschechischen Erfinder Otto Wichterle und Jaroslav Lim die erste weiche hydrophile Kontaktlinse aus dem Material HEMA vorstellten. Im Jahr 1961 erfindet Otto Wichterle eine Art der Produktion, durch die das Herstellen von Kontaktlinsen sehr vereinfacht wird. In den 70er und 80er Jahren kommt es schon zur Massenproduktion von hydrophilen Kontaktlinsen. Kontaktlinsen werden aber immer weiter entwickelt, mit dem Ziel den Komfort, Manipulation und Vermeidung von Augenreiz zu verbessern. Die letzte Firma, die noch den Namen des tschechischen Erfinders trägt, ist die Firma WILENS (Wichtrle-Lens) aus Klatovy Wilens - Kontaktlinsen D55 .

Augenmängel

Kurzsichtigkeit


Wenn Sie gut lesen können, aber nicht in die Ferne sehen, sind Sie wahrscheinlich kurzsichtig. Kurzsichtigkeit (Myopie) wird dadurch verursacht, dass die Lichtstrahlen sich vor der Netzhaut treffen und das Bild deshalb unscharf ist. Dafür kann es zwei Gründe geben. Entweder ist Ihr Auge zu lang, oder Ihre Linse ist zu groß und die Netzhaut zu hoch. Kurzsichtigkeit wird mit Minusdioptriene korrigiert – Zerstreuungslinse.

Weitsichtigkeit

Wenn Sie schlecht lesen können und gut in die Ferne sehen können, sind Sie wahrscheinlich weitsichtig. Die Strahlen treffen sich erst hinter der Netzhaut. Zur Korrektur von Weitsichtigkeit (Hypermetropie) werden Pluslinsen benutzt.
In der Jugend ist das Auge in der Lage die Krümmung der Linse zu ändern (Akkommodieren) und dadurch die Schärfe zu verbessern. Durch das Altern hört diese Funktion auf. Weitsichtigkeit gibt es eigentlich weniger als Kurzsichtigkeit. Es wird durch Plusdioptrien korrigiert.

Astigmatismus

astigmatismus">Die normale Hornhaut des menschlichen Auges sieht wie ein Ball aus. Bei Menschen mit Astigmatismus erinnert die Form eher an einen Rugbyball. Diese Forn entsteht dadurch, dass die Linse oder Hornhaut gekrümmt ist. Deshalb fallen die Lichtstrahlen anders ein und es kommt zu Unschärfe. Menschen, die Astigmatismus haben, sehen fern und nah unscharf. Durch asphärische Kontaktlinsen kann man einige Formen korrigieren (hilft meistens bei einem Wert unter < 1) oder mit torischen Kontaktlinsen (Astigmatismus > 1). Torische Kontaktlinsen haben neben den normalen Parametern (Krümmung der Rückwand, Durchmesser, Dioptriewert) noch Zylinder- und Achsenwerte.

Presbyopie

Durch das Alter verringert sich die Elastizität der Linse. Rund um das 40. Lebensjahr verliert das Auge die Fähigkeit einzuschärfen. Das schnelle Wechseln des Sichtfeldes von nah nach fern wird auch zum Problem. Deshalb werden oft zwei Paar Brillen benutzt, eine für die Ferne und eine Lesebrille. Eine elegantere Lösung ist eine Brille mit multifokalen Gläsern, der untere Teil ist für nahe Sicht geschliffen und der obere Rand für die Ferne. Dieser weit verbreitete Sehfehler kann auch durch Kontaktlinsen korrigiert werden. Wir haben auch ein Sortiment an multifokalen Linsen im Angebot.

Die Krümmung der Linse (BC)

Es handelt sich um die Krümmung der Rückwand der Kontaktlinse. In letzter Zeit produzieren viele Firmen den sogenannten Mittelwert – 8.6. Diesem Wert entsprechen 90% der Leute. Zum Glück gibt es immer noch Produkte die die restlichen 10% abdecken.

Durchmesser (DIA)

Der Durchschnitt ist ein sehr wichtiger Wert. Hauptsächlich beim Wechsel des Herstellers muss man sehr aufpassen. Wenn die Linsen zu klein sind, können sie die Hornhautepytela reizen und dadurch das Tragen unerträglich machen.

Der Komfort wir noch durch sehr viele andere Aspekte beeinflusst, die ein Spezialist bewerten muss und danach die beste Marke wählt.

Hydrogel vs. Silikon-Hydrogel

In heutiger Zeit werden zur Produktion meistens Silikonhydrogele benutzt. Diese Materialien haben viele positive Eigenschaften, aber es reagiert nicht so gut auf Wasser und produziert Ablagerungen. Es kann also nicht behauptet werden, dass die modernsten Materialien auch die besten sind. Nicht vergessen darf man die mehrfach bessere Sauerstoffdur­chlässigkeit. Die Hornhaut ist ein Organ, das Sauerstoff aus der Luft aufnimmt. Beim Schlaf werden ca. nur 2/3 aufgenommen. Der Rest wird von der Innenseite des Augenlides aufgenommen und muss dann noch zur Hornhaut weitergeleitet werden. Einige Silikonhydrogele sind so durchlässig, dass man mit diesen Linsen auch schlafen kann. Diese Art nennt man verlängert (kontinuierlich) und muss durch den Kontaktologen erlaubt werden.
Vor dieser Innovation wurden Kontaktlinsen aus sogenanntem Hydrogel-Material hergestellt. Es kann aber nicht behauptet werden, dass diese Kontaktlinsen schlechter oder ungesund waren. Wenn Sie mit den Kontaktlinsen nicht schlafen müssen und es Ihnen nichts ausmacht, dass Sie sie für die Nacht herausnehmen, dann sind oft neue Hydrogel-Linsen besser. Das Überzeugen der Klienten, dass das Material ersetzt werden muss und es viel besser sein wird, ist nur ein Marketingzug um den Kunden neue und teurere Produkte zu verkaufen. Das Hauptargument dieser Bemühung ist die Sauerstoffdur­chlässigkeit. Es ist aber wichtig sich bewusst zu sein, dass dies nur eins von vielen Faktoren ist, der Komfort, Gesundheit und Sehqualität beeinflusst.

Qualitätsmerkmale von Kontaktlinsen

Weiter gilt meistens, je grösser der Wasseranteil von Linsen desto…
… besser werden sie vertragen, weil die Kontaktlinsen weicher sind (passen sich besser an)
… einfacher werden sie beschädigt, weil sie brüchiger sind

Je dünner Kontaktlinsen sind, desto…
… besser passen sie sich an die Hornhaut an
… besser lassen sie Sauerstoff durch
… schlechter werden sie aufgesetzt. Die Manipulation ist komplizierter da die Linse schlechter die Form behält
… einfacher werden sie beschädigt

Linsen sofort herausnehmen, wenn…

… beim Tragen irgendwelche Probleme auftreten (rote Augen, Reizungen) nehmen Sie sofort die Linsen heraus. Durch das Weitertragen kann es zu Folgeschäden kommen. Sie müssen immer beachten, dass das Auge sehr empfindlich und unsere Sehkraft der wichtigste Sinn ist.

Pflegemittel für Kontaktlinsen

1. Peroxid-Lösungen

Es handelt sich meistens um eine dreiprozentige Lösung von Wasserstoffperoxid. Die Reaktion startet entweder durch katalytische Plättchen oder Tabletten, die auf dem Boden des Linsenbehälters zu finden ist. So z.B. der der Marke. Diese Art des Säuberns ist die effektivste und gesündeste für Kontaktlinsen, da die meisten Bakterien und Ablagerungen so beseitigt werden. Achten Sie aber darauf, den Behälter mit dem katalytischen Plättchen spätestens nach 3 Monaten zu wechseln, da das Plättchen durch das Säubern der Kontaktlinsen verunreinigt wird. Lesen Sie außerdem gründlich die Gebrauchsanweisung, die der Verpackung beiliegt. Denn es ist sehr wichtig, dass die Linsen eine Mindestzeit in der Lösung verweilen.

2. Chemische-Lösungen

In dieser Gruppe peroxidfreien Pflegemittel tragen einige die Bezeichnung „NO RUB“ (also ohne Reibung). Hiermit sind wir nicht ganz einverstanden. Die Bemühung, das Benutzen von Kontaktlinsen angenehmer zu machen, hat eine Reihe von Herstellern dazu gebracht, diese Art der Behandlung zu empfehlen. Der Effekt beim Entfernen von Verunreinigungen, Ablagerungen und auch nur bei der Desinfektion ist allerdings viel schlechter als bei der klassischen Art, bei der man die Linsen zwischen der Handfläche und dem Finger reiben muss. Das Argument, das Risiko der Beschädigung der Kontaktlinsen steigere sich, ist wahr. Dennoch ist es unserer Meinung nach besser dieses Risiko zu erhöhen als zu riskieren, dass es zu Gesundheitsschäden durch nicht ausreichende Desinfektion kommt.

Lesen Sie immer gründlich die Packungsbeilage Ihre Lösung. Hauptsächlich, weil die Produkte unterschiedliche Zeitangaben für die Wirkung haben. Diese einzuhalten ist für die richtige Desinfektion und das Respektieren unterschiedlicher Prinzipien wichtig:

  1. nach der Desinfektion die Linse mit Lösung abspülen
  2. nicht die Flaschenöffnung anfassen, es könnte zur Kontamination der Lösung kommen 
  3. aus demselben Grund immer die Flasche gut schließen
  4. achten Sie auf die Haltbarkeit der Flasche nach dem Öffnen (meistens 90 Tage – lesen Sie die Packungsbeilage)
  5. spülen Sie nie die Kontaktlinsen mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit ab
  6. beim Lagern der Kontaktlinsen in der Flüssigkeit länger als 30 Tage, nochmals desinfizieren
  7. nach Desinfektion Hülle ausspülen und an der Luft trocknen lassen, nie die Lösung nochmals benutzen!
  8. lagern Sie die Lösung bei richtigen Temperaturen (meistens 4 – 25 °C)
  9. vor der Manipulation mit den Linsen waschen Sie sich gründlich die Hände 
  10. die Hülle, die Sie zur Desinfektion benutzen immer beim Öffnen einer neuen Lösungsflasche wechseln (min. nach 3 Monaten) 
  11. Linsen vor dem Schminken aufsetzen und vor dem Abschminken abnehmen 
  12. die Kontaktlinsen nicht mit scharfen Gegenständen oder Fingernägeln berühren, es könnte leicht zu Beschädigungen kommen.

Die Verträglichkeit von Kontaktlinsen und Lösungen ist sehr individuell. Was Ihren Bekannten passt, muss nicht Ihnen passen. Denken Sie immer daran, dass die Augen das Wertvollste sind, was Sie haben.